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Hauptweg
Wegvariante
Etappe |
LEGENDA |
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| Kartografie
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Abfahrtsort
= Trient
Zielort = Vattaro
Länge = 25,6 km
Ges. Höhenunterschied = 682 m
Höchstquote = 880 m |
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Die
erste Etappe führt Sie nach der lehrreichen Besichtigung
der Stadt Trient auf die Hochebene der Vigolana, ein blühender
Balkon zwischen dem Etschtal und dem Caldonazzo See, der ein
mildes und vorteilhaftes Klima genießt.
Die Route startet in der Provinzhauptstadt Trient (198 m)
und führt über den Fahrradweg der sich längs
des Flusses der Etsch bis nach Mattarello (197 m) hinzieht.
Nachdem Sie diese Fraktion durchquert haben, beginnt die steilste
und mühsamste Strecke der gesamten Etappe mit dem Aufstieg
bis zur Ortschaft Valsorda (563 m) und weiter, mit einer etwas
geringeren Steigung bis zum FORTE FORNAS (756 m), das
erste Werk des habsburgischen Ingenieurswesens, das Sie auf
dem Weg vorfinden werden.. Der darauffolgende Pfad SENTIERO
DEI SOLDAI führt Sie mit weitläufigen Panoramaansichten
in die Hochebene der
Vigolana, ein ausgedehntes Joch, das aus der Eiszeit stammt
und wo Sie die schattigen Buchenund Tannenwälder erkunden
können, welche die Nordseite des gleichnamigen Berges
charakterisieren. Dem örtlichen Straßennetz folgend
(Forststraße mit der Wegmarkierung SAT 450) erreichen
Sie die andere Seite der Hochebene und kommen nach Vigolo
Vattaro (734 m), das bedeutendste Zentrum dieses Gebiets.
Das CASTELLO DI VIGOLO (kann nicht besucht werden),
das im 13. Jahrhundert auf Wunsch des bischöflichen Fürstentums
erbaut wurde,
stellt sicherlich die beeindruckendste Schönheit der
ganzen ersten Etappe. Immer dem südlichen Hang des Monte
Marzola entlang überqueren Sie einen Talgraben und erreichen
den Wallfahrtsort SANTUARIO DELLA MADONNA DEL FELES
(758 m, der ins 18. Jahrhundert zurückreicht), um sich
dann nach Bosentino (677 m) und der nahegelegenen Fraktion
von Migazzone zu begeben. Fahren Sie bis zur Provinzstraße
herab und dann die Straße einige hundert Meter links
entlang bis zum Hotel Begher. Hinter dem Lokal führt
Sie ein Weg mit naturbelassenem Boden weiter hinab in das
Tal des Baches Mandola bis zum Molino Andreatta (600 m), von
wo es aufwärts nach Vattaro (689 m) längs des Bergarbeiterpfads
SENTIERO DEI MINATORI, entlang führt, der täglich
von Bergarbeitern zurückgelegt wurde, die sich in die
Minen von Calceranica begaben um Schwefeleisen abzubauen.
Das am besten ausgebaute Tourismuszentrum der Hochebene, wird
von bedeutenden geschichtlichen Palästen (allen voran
der Palazzo Bortolazzi mit seinen zyklischen Wandmalereien)
verschönert. |
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